Donnerstag, 21. Dezember 2017

Thomas Filor über das Heizen mit Brennholz

Beim Heizen mit Brennholz muss einiges beachtet werden, um die Sicherheit in der Immobilie zu gewährleisten

Passend zur kalten Winter- und kuscheligen Weihnachtszeit beschäftigt sich Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg in dieser Woche mit dem Thema Heizen mit Brennholz. „Wer zu dieser Jahreszeit frisches Brennholz kauft, sollte darauf achten, um welche Holzsorte es sich handelt. Die Holzsorte ist nämlich entscheidend für die entsprechende Dauer der Lagerung“, betont Thomas Filor. Je nach Sorte kann die Zeit zum Trocknen stark variieren. Beispielsweise sollte eine Eiche minimum drei Jahre gelagert werden während Erle, Linde und Birke bereits nach ein bis zwei Jahren im Holzofen verfeuert werden können. „Der Eiche sollte man besonders viel Zeit und Geduld einräumen, es dauert eine Weile, bis die Scheite komplett ausgetrocknet ist. Für Buchen, Eschen und Obstbäume sollten zwei Jahre Trocknungszeit eingeplant werden“, so Thomas Filor weiter und bezieht sich auch auf Ratschläge des Landesamts für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen. Wer sich für frisches Holz von der Fichte, Kiefer oder Pappel entscheidet, kann dieses schon im kommenden Winter als Brennholz nutzen. „Für die Sicherheit im Eigenheim ist es wichtig, über dieses Thema aufzuklären. Feuchtes Holz kann nicht komplett verbrennen. Dabei werden erhebliche Schadstoffe freigesetzt, die nicht nur der Umwelt, dem Ofen, aber auch dem Menschen selbst schaden können“, so Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg. Der Gesetzgeber erlaubt aktuell das Verbrennen von Holz mit einen Feuchtegehalt von maximal 25 Prozent – also einem Wassergehalt von 20 Prozent. Wer auf Nummer sichergehen will, kann ein Messgerät im Baumarkt für wenig Geld erstehen. „Zur Orientierung: Frisch geschlagenes Holz weist normalerweise einen Feuchtegehalt von 40 bis 50 Prozent auf“, erklärt Immobilienexperte Thomas Filor.

Dienstag, 19. Dezember 2017

Baubranche verzeichnet stärkstes Neugeschäft seit 1999

„Das Bauhauptgewerbe, das den Bau von Häusern, Gebäuden, Straßen und Leitungen umfasst, profitiert seit längerem vom Immobilienboom. 2016 ist der Umsatz bereits das sechste Jahr in Folge gestiegen“, erklärt Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg und bezieht sich dabei auf Zahlen des Statistischen Bundesamts. Demnach verzeichnete die Baubranche das stärkste Neugeschäft seit 18 Jahren. Bereinigt um den Effekt von steigenden Preisen und Arbeitstagen legte das Neugeschäft um 1,5 Prozent zu.  

Donnerstag, 14. Dezember 2017

Erstvermietung nach Modernisierung nicht von Mietpreisbremse betroffen

Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg macht darauf aufmerksam, dass die Erstvermietung nach einer Modernisierung von der Mietpreisbremse nicht betroffen ist. Bei bestehenden Mietverhältnissen, darf der Vermieter die Jahreskaltmiete sogar um bis zu 11 Prozent nach einer Modernisierung erhöhen. Der Mieter hat in diesem Fall nur wenige Möglichkeiten zu widersprechen: Vorausgesetzt der Vermieter sagt dem Mieter auch mindestens drei Monate Bescheid. Wichtig sei laut Filor, dass der Vermieter eine Mieterhöhung stets begründet.

Dienstag, 12. Dezember 2017

Immobilienexperte Thomas Filor über Putzen ohne Chemie

Thomas Filor aus Magdeburg erklärt, wie man ganz ohne Zusatz von Chemie in der Immobilie putzen kann

In dieser Woche gibt Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg Tipps, wie man seine Immobilie ganz ohne Verwendung von Chemie putzen kann. „Dabei eignen sich zum Beispiel Natron, Essig und Zitronensäure ideal zum Putzen“, so Thomas Filor. Wenn man vor dem Regal im Supermarkt steht, kann es durchaus schwer sein, sich zwischen all den vielen Anbietern und Sorten von Bad-, Küchen- oder Bodenreiniger zu entscheiden. Jedem sind verschiedene Aspekte wie Reinigungskraft, Umweltfreundlichkeit oder Hautverträglichkeit wichtig. „Orientieren kann man sich anhand verschiedener Umweltsiegel und Online-Vergleichen. Mittlerweile gibt es schon besonders ökologische Produkte, die man aber im Prinzip auch mit einfach mit eigenen Hausmitteln herstellen kann. So spart man Geld und schützt zusätzlich die Umwelt und die Immobilie vor aggressiven Chemiebomben“, so Thomas Filor. So schlägt Thomas Filor beispielsweise eine simple Mischung aus Natron, Kernseife und Zitrone vor, welche als Allzweckreiniger benutzt werden kann. Für stärkere Verschmutzungen, Ablagerungen und Kalk empfiehlt sich ein Essig-Reiniger, bestehend aus zwei Drittel Essig und einem Drittel Wasser. „Um den stechenden Geruch in der Immobilie zu vermeiden, kann man hier Zitronen- oder Orangenschalen, Lavendel- oder Teebaumöl hinzugeben. Verschwinden die Verschmutzungen nicht, kann man auch etwas Scheuerpaste mit Natron hinzugeben“, rät Immobilienexperte Thomas Filor weiter. Außerdem rät er zur Vorsicht bei der Anwendung von Essigreiniger auf Silikonfugen und Gummiverdichtungen, da sie das Material zerstören können. Auch Fenster putzen kann man mit einfachen Hausmittel, wie einem Mix aus Wasser und Waschsoda. Eine Mischung aus Natron und Wasser entfernt zudem hartnäckigen Schmutz an Fensterscheiben und Rahmen. Abschließend rät Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg beim Putzen der Immobilie von hochchemischen Supermarktprodukten abzusehen, um die Oberflächen und Materialien in der Immobilie zu schützen.

Donnerstag, 7. Dezember 2017

Der Zentrale Immobilienausschuss (ZIA) rät, mehr Investitionsanreize zu schaffen

„Wir dürfen nicht zulassen, dass dem Wohnungsbau jetzt die Puste ausgeht. Die Immobilienmärkte der Groß- und Universitätsstädte sind nach wie vor angespannt, dieses Problem müssen wir schnell und kreativ meistern“, so der ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss. Der ZIA rät daher, mehr Investitionsanreize zu schaffen und bürokratische Hürden abzubauen. „Wir benötigen schnellere Grundstücksvergaben, Baugenehmigungsverfahren und neue Anreize für den Wohnungs- und Nichtwohnungsbau. Die Erhöhung der linearen AfA von derzeit zwei auf mindestens drei Prozent ist überfällig." Gleichzeitig kritisiert der ZIA die Mietpreisbremse und die hohen Grunderwerbsteuersätze, die viele Investoren abhalten würden. „Gleichzeitig sollten die Bauvorschriften reduziert werden, um kosteneffizienter agieren zu können“, interpretiert Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg die Ausführungen des Verbandes.

Dienstag, 5. Dezember 2017

Wie der Wohnungsbau beschleunigt werden kann

In dieser Woche gibt Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg Tipps, wie man den Wohnungsbau hierzulande beschleunigen kann. „Wichtig wäre es, die Prozesse auf dem Immobilienmarkt zu entbürokratisieren. Was die Immobilienwirtschaft betrifft ist es sehr schade, dass die Jamaika-Gespräche beendet wurden. Hier wurden viele vernünftige Punkte diskutiert und man kann nur hoffen, dass diese in den weiteren neuen Verhandlungen aufgegriffen werden, also vor allem die Förderung von Neubauprojekten“, so Thomas Filor.

Donnerstag, 30. November 2017

Thomas Filor erklärt, wie man Fake-Inserate erkennen kann

Bei der Suche nach Immobilien sollte man sich vor Fake-Inseraten in Acht nehmen
In dieser Woche gibt Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg Tipps, wie man Fake-Inserate im Netz erkennen kann. „Manchmal finden Suchende auf Immobilienwebsites Angebote, die einfach zu schön klingen, um wahr zu sein. Dabei ist selbst auf gängigen Portalen höchste Vorsicht geboten. Manchmal kann es sich tatsächlich um einen Betrug handeln“, so Thomas Filor. Da der Wohnungsmarkt in Deutschland heiß umkämpft ist, werden Suchende gerade in den klassischen Boomstädten gern geködert, da diese Angebote meist nicht kritisch hinterfragen. „Das ist natürlich verständlich, doch das böse Erwachen erfolgt kurze Zeit später. Denn findet man eine Immobilie in einer guten Lage zum schmalen Taler, stecken oft Betrüger hinter dem Inserat“, so Thomas Filor weiter. Weiter rät der Immobilienexperte sich am durchschnittlichen Quadratmeterpreis oder Mietpreis in der favorisierten Lage zu orientieren – liegt der Preis sehr stark darunter, sollte das Angebot hinterfragt werden. „Im klassischen Fall scheitert es allein bei der Vereinbarung eines Besichtigungstermins. Meistens werden den Interessenten Gründe gegeben, weshalb die Besichtigung derzeit nicht möglich sei, beispielsweise, weil der Besitzer der Immobilie sich im Ausland befindet. An diesem Punkt sollten schon alle Alarmglocken läuten“, betont Thomas Filor. „Niemals sollte man sich darauf einlassen, die Kaution oder eine Reservierungsgebühr im Vorfeld zu bezahlen. Die Betrüger versprechen so eine frühere Schlüsselübergabe. Zahlen Sie also niemals für eine Immobilie im Voraus, die sie nicht mit eigenen Augen gesehen haben. Auf diese Tricks sind in den vergangenen Jahren vor allem viele junge Menschen hereingefallen, die eine Immobilie online gesucht haben, bevor sie an den jeweiligen Ort gezogen sind. Aus der Not heraus haben sie die geforderte Kaution überwiesen, ohne jemals die Schlüssel dafür erhalten zu haben“. Abschließend rät Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg, wie man Fake-Inserate an ein paar Merkmalen erkennen kann: „Dazu gehört eben der utopisch günstige Preis, oft Fotos von perfekt eingerichteten Wohnungen und keine Telefonnummer im Inserat. Auch wenn der Text merkwürdig und unverständlich formuliert ist, könnte das ein Hinweis darauf sein, dass er mit einer Übersetzungssoftware erstellt wurde. Sind Sie Opfer eines Betrügers geworden, bitte sofort Fall Strafanzeige bei der Polizei erstatten“, so Thomas Filor abschließend.

Dienstag, 28. November 2017

Immobilienexperte Thomas Filor über die Heizungsanlage als Gemeinschaftseigentum

Wem gehört eigentliche die Heizungsanlage? Es ist Gemeinschaftseigentum – der Heizungsraum muss also für alle zugänglich sein

Diese Woche beschäftigt sich Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg mit einem Thema, das bei Eigentümern oft für Streitpotential sorgt: Den Zugang zum Heizungsraum in einer Immobilie mit mehr als nur einem Eigentümer. „Die zentrale Heizung in einer Wohneigentumsanlage gehört selbstverständlich allen Eigentümern gemeinsam“, betont Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg. Ein solcher Streitfall wurde kürzlich vor dem Oberlandesgericht Dresden (Az.: 17 W 233/17) diskutiert. Das Gericht betonte, eine Heizungsanlage erfordere für die Bedienung und Wartung einen ständigen ungehinderten Zugang. In dem verhandelten Fall hatte der Eigentümer geplant, sein Mehrfamilienhaus in Wohneigentum umzuwandeln. Während der Planungsphase hatte der Eigentümer der Stadtverwaltung Pläne vorgelegt, in denen jeder Wohnung ein eigener Abstellraum zugewiesen wurde. Das Problem: In einem dieser Abstellräume war die Heizung für das gesamte Haus untergebracht. „Dieses Problem hätte eventuell noch geregelt werden können, hätte sich der Abstellraum im Treppenhaus befunden. Doch der Abstellraum war nur über eine einzige Wohnung zugänglich“, schildert Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg den Fall. Aus diesem Grund lehnte die Stadtverwaltung die Pläne des Eigentümers einstimmig ab. Sie konkretisierten ihre Entscheidung mit der Vorschrift, dass der Raum, in dem sich die Heizung befindet, in jedem Fall Gemeinschaftseigentum sein muss. „Dies schließt nicht aus, dass ein Heizungsraum durchaus als Abstellraum genutzt werden kann. Im Prinzip geht es einfach darum, dass der Raum für alle Parteien gleichermaßen zugänglich ist, wenn beispielsweise Wartungsarbeiten anstehen. Ist dies nicht gegeben, ist die Auftilungsplanung der Immobilie nicht rechtens“, so Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg abschließend.

Donnerstag, 23. November 2017

Die Vorteile des Winters

Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg macht diese Woche darauf aufmerksam, wofür die ersten kalten Wintertage sehr nützlich sein können: „Beispielsweise kann man diese Jahreszeit dafür nutzen, einmal den Kühlschrank und das Gefriergerät abzutauen, während die Lebensmittel problemlos nach draußen verfrachtet werden können. Das Abtauen hilft enorm beim Strom sparen“, rät Thomas Filor. „Je mehr Eis sich in dem jeweiligen Gerät festgesetzt hat, desto mehr Energie verbraucht es. Dies betrifft vor allem ältere Geräte, neuere Modelle verfügen oft schon über die sogenannte Low-Frost-Technik“, so der Immobilienexperte aus Magdeburg.

Dienstag, 21. November 2017

Thomas Filor erklärt, was zu tun ist, wenn der Schlüsselbund verloren geht

Wie Mieter reagieren sollten, wenn sie ihren Schlüsselbund verlieren
Eigentlich ist es nahezu jedem schon mal passiert: Mit Erschrecken stellt man fest, dass man seinen Schlüsselbund verloren hat. Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg erklärt in dieser Woche, wie man als Mieter richtig reagiert und vorgeht. „Dabei ist es ganz gleich, ob man die Schlüssel verlegt oder verloren hat oder ob sie womöglich sogar gestohlen wurden. Das ist nicht nur ärgerlich, sondern unter Umständen auch sehr kostspielig“, so Immobilienexperte Thomas Filor. „Wie schnell man reagieren muss, hängt natürlich ganz davon ab, wie Ihnen die Schlüssel abhandengekommen sind“, so Filor weiter. „Wurde beispielsweise der Schlüssel gemeinsam mit dem Geldbeutel gestohlen, besteht ein erhöhtes Sicherheitsrisiko. Hatte man nämlich auch den Personalausweis mit Adresse bei sich, könnte dies sehr gefährlich werden“. Weiß der Dieb die Adresse, bringt man nicht nur sich selbst, sondern im schlimmsten Falle auch noch andere Mieter in Gefahr. „Oft muss daher die gesamte Schließanlage ausgetauscht werden. Dies veranlasst in den meisten Fällen der Vermieter“, erklärt Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg weiter. „Der Austausch der gesamten Anlage muss auch veranlasst werden, wenn am verlorenen Schlüsselbund ein Anhänger mir Adresse befestigt war“, meint Filor. Wann der Punkt einer gefährdeten Sicherheit erreicht ist, ist manchmal schwer zu beurteilen. Daher streiten sich Mieter und Vermieter darüber schon mal vor Gericht. In den meisten Fällen zieht der Mieter jedoch den Kürzeren und muss für den Schlosswechsel bezahlen. „In manchen Fällen leistet die Hausratversicherung für ihn. Vorausgesetzt natürlich, der Schlüsselverlust ist Bestandteil der Policenbedingungen“ so Thomas Filor weiter. Ist der Schlüssel kein Teil der Schließanlage, können Mieter das Wohnungsschloss auch selbst austauschen. Abschließend sagt Filor: „Schlüsseldienste brauchen zum Kopieren von Schlüssel meist die Genehmigung des Vermieters. Nur wenige Anbieter machen da eine Ausnahme“.

Donnerstag, 16. November 2017

Bei Schönheitsreparaturen müssen Mieterwünsche respektiert werden

Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg macht in dieser Woche  darauf aufmerksam, dass Schönheitsreparaturen dem Geschmack des Mieters entsprechen müssen. „Ist der Vermieter beispielsweise verpflichtet, zu tapezieren, müssen die Wünsche des Mieters respektiert werden“, so Thomas Filor. „Aus diesen Gründen übertragen Vermieter diese Aufgaben vertraglich von vorne herein an ihre Mieter und sind lediglich für die Finanzierung verantwortlich“.

Dienstag, 14. November 2017

Die Heizsaison hat bereits begonnen

Immobilienexperte Thomas Filor weiß: Der Vermieter muss allmählich die Heizung anstellen - oder hätte dies sogar schon längst tun müssen. Allerdings gelten immer die Regeln der allgemeinen Heizsaison und es kann durchaus sein, dass ein Mieter derzeit versuchen, die Heizung aufzudrehen und nichts geschieht. Wenn im Vertrag nichts extra geregelt ist, bedeutet das, dass die Heizperiode vom 1. Oktober bis zum 30. April definiert wird. Die Heizung muss zudem Temperaturen zwischen 20 bis 22 Grad garantieren, während das Warmwasser bis zu 45 Grad betragen sollte.

Donnerstag, 9. November 2017

Thomas Filor: Per Smartphone zum Eigenheim

Immobilienexperte Filor über eine App, die Immobilien per Foto bewertet

In dieser Woche macht Immobilienexperte Thomas Filor auf Apps aufmerksam, die bei der Suche nach dem Eigenheim helfen können. „Der Immobilienmarkt in Deutschland boomt und das nicht nur in A-Städten. Das kann die Suche nach einem passenden Eigenheim enorm erschweren. Das Finden der geeigneten Kaufimmobilie wird dann zum Wettlauf und der Druck aufgrund vieler anderer Interessenten ist enorm“, erklärt Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg. Nun möchte die Commerzbank mit einer App für Smartphones für eine leichtere Orientierung sorgen. „Die sogenannte Baufi-App enthält beispielsweise einen Budgetrechner, mit der errechnet werden kann, welchen Kaufpreis der Interessent realistisch stemmen kann. Das ist besonders wichtig, da eine Fehlkalkulation der eigenen finanziellen Situation fatale Folgen nach dem immobilienkauf haben kann“, erklärt Thomas Filor. Ist der Kaufpreis kalkuliert, zeigt die App an, welche Immobilien am gewünschten Standort in Frage kommen. Dabei greift die App auf die bei „Immobilienscout24“ inserierten Immobilien zurück. Außerdem besteht die Möglichkeit, per Foto den Wert der Immobilie schätzen zu lassen. „Das ist besonders praktisch, um zu prüfen, ob der veranschlagte Preis für die Immobilie fair ist“, so Immobilienexperte Filor aus Magdeburg weiter. Diese besondere Option betrifft nicht nur Immobilien, die bei Immobilienscout24 inseriert sind, sondern kann auch bei jeder beliebigen privaten Wohnung oder einem Haus genutzt werden. Im Anschluss wird das Foto direkt vom Server gelöscht. „Eine konkrete Marktwertspanne kann durch Kaufpreisdatenbank und Bodenrichtwertkarten sowie Baujahr, Wohnfläche und andere Faktoren ermittelt werden“, betont Filor. „Aufgrund der historisch niedrigen Zinsen haben immer mehr Menschen in den vergangenen Jahren den Entschluss getroffen, eine Immobilie zu kaufen. Daher ist es sinnvoll, den Kaufprozess durch digitale Tools zu unterstützen und vereinfachen“, sagt Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg abschließend.

Dienstag, 7. November 2017

Thomas Filor weiß, wie man im Winter Energie sparen kann

Filor gibt Spartipps für den Winter – wie man Energie und Heizkosten sparen kann


In dieser Woche gibt Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg Tipps, wie man in der Winterzeit sparen kann. „Der Winter ist die Jahreszeit, die wohl am meisten Energie kostet und den Geldbeutel belastet“, so Filor. „Das liegt vor allem an den utopischen Heizkosten. Zwar kann man gegen die steigenden Kosten nichts tun, jedoch kann man sich vor unnötigen Zusatzkosten bewahren“, erklärt der Immobilienexperte aus Magdeburg. Natürlich ist eine geheizte Immobilie auch ein Komfort und Wohlfühlfaktor, sodass viele Menschen bereits im frühen Herbst anfangen zu heizen, statt sich Wollsocken oder einen wärmenden Pullover überzuziehen. Dabei gibt es einfache Heiztricks, mit denen man einige Euros sparen kann: „Immobilienexperten empfehlen eine Temperatur von 20 Grad in Küche und Wohnzimmer, 21 Grad im Badezimmer sowie kühlere 14 bis 16 Grad im Schlafzimmer“, erklärt Thomas Filor. Diese Orientierung kann schon zu einem klaren Erfolg führen: „Wer schon auf einen Grad verzichtet, kann bereits sechs Prozent Energie sparen“, was auch vom Umweltbundesamt bestätigt wurde. „Wichtig ist aber auch, dass man die Räume nicht zu sehr auskühlen lässt, da es dann zu viele Energie kostet, die Räume wieder zu wärmen. Daher sollte die Heizung auch tagsüber nicht abgedreht werden, wenn man das Haus verlässt. Sonst kühlen nicht nur die Räume, sondern die kompletten Wände aus, und speichern im schlimmsten Fall Kälte und Feuchtigkeit“, so Thomas Filor. Wichtig sei laut Filor auch, die Heizkörper freizuhalten und nichts davor zu stellen, sodass die Luft im Raum zirkulieren kann. „Wenn man mehrmals am Tag Stoßlüften möchte, ist das völlig in Ordnung, die Heizung kann währenddessen ausgeschaltet werden“, erklärt Filor. Abschließend gibt Thomas Filor einen letzten Spartipp: „Bitte niemals denken, dass man einen ungeheizten Raum erwärmen kann, weil man im warmen Raum die Verbindungstür geöffnet lässt. Das verbraucht mehr Energie und kann sogar zu Schimmelbildung führen“.

Donnerstag, 2. November 2017

Mieter dürfen ihre Lebensgefährten in der Immobilie aufnehmen

Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg macht auf eine ungerechtfertigte Kündigung aufmerksam: Im vor dem Landgericht Berlin verhandelten Fall (Az.: 67 S 119/17) ging es um eine Räumungsklage gegen einen Mieter, der seine Partnerin in die Wohnung hatte einziehen lassen, ohne die Vermieterin zu informieren oder um Erlaubnis zu bitten. „Die Vermieterin hätte zwar im Vorfeld informiert werden sollen, da es sich aber um die Lebensgefährtin handelte, hätte sie das Vorhaben rechtlich gesehen ohnehin nicht verbieten können“, so Thomas Filor.

Donnerstag, 26. Oktober 2017

Laminatboden in der Immobilie muss korrekt gepflegt werden

Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg macht darauf aufmerksam, dass der Laminatboden in der Immobilie korrekt gepflegt werden muss. „Laminat ist zwar sehr unkompliziert und bringt viele Vorteile mit sich. Der Untergrund ist beispielsweise durchaus robust und strapazierfähig, doch die Säuberung darf auf keinen Fall zu nass erfolgen“, so Thomas Filor. „Es muss ein Bodenreiniger verwendet werden, der schnell trocknet, da der Laminatboden sonst auf Dauer aufquellen kann“.

Dienstag, 24. Oktober 2017

Die Küche als Hygiene-Falle der Immobilie

Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg rät zur besonderen Sauberkeit in der Küche. Dabei bezieht er sich vor allem auf die Wichtigkeit der Hygiene während des Kochens. Schneidet man beispielsweise rohes Geflügel, ist es unabdingbar, die dafür verwendeten Küchengeräte gründlich zu säubern. Geschieht dies nicht, können sogenannte Campylobacter-Bakterien oder schlimmstenfalls Salmonellen Darminfektionen auslösen. Demnach sollten die Geräte bei mindestens 60 Grad heißem Wasser und Spülmittel gereinigt werden. Auch die Hände müssen gründlich gewaschen werden. 

Donnerstag, 19. Oktober 2017

Thomas Filor rät, die Quadratmeterzahl nachzumessen

Viele Mieter zahlen zu viel Miete, da eine falsche Quadratmeterzahl im Vertrag angegeben wurde. Filor rät, nachzumessen.

In dieser Woche macht Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg darauf aufmerksam, dass viele Mieter zu viel Miete zahlen – und das einzig und allein aufgrund einer falsch bemessenen Quadratmeterzahl. „Das Nachmessen kann sich für den Mieter im wahrsten Sinne des Wortes auszahlen. Rechtlich gesehen verhält es sich so, dass der Mieter minimale Abweichungen akzeptieren muss, weicht die Wohnfläche allerdings mehr als zehn Prozent von der im Mietvertrag fixierten Quadratmeterzahl ab, muss die Miete gemindert werden“, so Filor. Dies bestätigt auch der Immobilienverband Deutschland, Berlin (IVD). Auch der Bundesgerichtshof hatte dies kürzlich festgelegt (Az.: VIII ZR 295/03 sowie VIII ZR 133/03). Thomas Filor betont allerdings auch, wie kompliziert es sein kann, dem Vermieter eine falsch bemessene Quadratmeterzahl nachzuweisen. „Handelt es sich beispielsweise um verwinkelte Räume, die Schrägen und Innenpfeiler aufweisen, kann der Vermieter das Nachmessen durch eine Fachkraft verlangen. Oft misst dann die Fachkraft, also der Vermesser, wiederum andere Werte als Vermieter und Mieter“, erklärt Thomas Filor. Im für den Mieter ungünstigsten Fall kann sich durch den Vermesser sogar herausstellen, dass die Wohnung größer ist, als im Mietvertrag angegeben. Wenn es sich bei der Immobilie nicht um sozialen Wohnungsbau handelt, kann dann also auch der Vermieter die Miete erhöhen. „Dieses Erhöhungsrecht gilt nur für künftige Mietzahlungen und kann nicht nachträglich eingefordert werden“, erklärt Thomas Filor weiter. Viele Vermieter schützen sich aber auch von vorne herein indem sie im Mietvertrag lediglich eine geschätzte Fläche angeben und sich durch eine entsprechende Kennzeichnung wie „unverbindliche Angaben“ schützen. „In diesem Fall vereinbaren Mieter und Vermieter keinen Quadratmeterpreis, sondern einen Festpreis für die jeweilige Wohnung. Der Quadratmeterpreis kann allerdings wieder ein wichtiges Thema werden, wenn es um die Berechnung von Heiz- und Warmwasserkosten geht“, so Filor. Was viele Mieter nicht wissen: Der Balkon oder die Terrasse werden in der Regel mit einem Viertel ihrer Fläche berechnet, vor 2004 war es noch die Hälfte gewesen. Abschließend erklärt Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg: „Zur Wohnfläche werden alle Räume gezählt, die nach allen Seiten geschlossen sind, beziehungsweise ausschließlich und offensichtlich zur Wohnung gehören. Davon ausgenommen sind aber Abstellkammern, Dachböden oder Kellerräume“.

Dienstag, 17. Oktober 2017

Mieter dürfen ihre Lebensgefährten in der Immobilie aufnehmen


Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg macht auf eine ungerechtfertigte Kündigung aufmerksam: Im vor dem Landgericht Berlin verhandelten Fall (Az.: 67 S 119/17) ging es um eine Räumungsklage gegen einen Mieter, der seine Partnerin in die Wohnung hatte einziehen lassen, ohne die Vermieterin zu informieren oder um Erlaubnis zu bitten. „Die Vermieterin hätte zwar im Vorfeld informiert werden sollen, da es sich aber um die Lebensgefährtin handelte, hätte sie das Vorhaben rechtlich gesehen ohnehin nicht verbieten können“, so Thomas Filor.

Donnerstag, 12. Oktober 2017

Warum Studenten mehr für ihre Mieten zahlen müssen

Studenten müssen für ihre Mieten hierzulande immer tiefer in die Tasche greifen


Magdeburg, 06.10.2017.In der vergangenen Woche beherrschte ein Thema die Nachrichtenwelt der Immobilienbranche: Ein Gutachten des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln hat ergeben, dass Studenten hierzulande immer mehr Geld für ihre Mieten ausgeben müssen. „Dies betrifft vor allem die Groß- und Universitätsstädte“, bestätigt Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg. Hier stiegen die durchschnittlichen Preise bei Neuvermietungen seit 2010 um sage und schreibe bis zu 70 Prozent. Den stärksten prozentualen Anstieg der Nettomietpreise erlebte die Hauptstadt Berlin mit 70,2 Prozent: Hier stiegen die Preise von sechs auf elf Euro pro Quadratmeter. Hinter Berlin liegt Stuttgart mit 62,2 Prozent sowie die bayerische Landeshauptstadt München mit 53,1 Prozent. In Hamburg stiegen die Mieten von neun auf zwölf Euro pro Quadratmeter, was 30,6 Prozent entspricht. Auf weitere Universitätsstädte verteilen sich die Prozentpunkte wie folgt: Köln (plus 22,3 Prozent), Bonn (24,9 Prozent), Kiel (35,3 Prozent) und Leipzig (23,6 Prozent) verzeichneten ebenfalls starke Preisanstiege. Den geringsten Anstieg verzeichnete Jena mit lediglich 9,7 Prozent. Die Studie des IW basiert auf der Datenauswertung von Inseraten der Internetplattform ImmobilienScout24 für 15 Städte. Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg ist sich sicher: „Die Verknappung von Wohnraum ist natürlich ein entscheidender Faktor für den exorbitanten Preisanstieg in vielen Städten. Ein weiterer Grund ist aber auch, dass viele Studentenapartments bereits möbliert sind, was die Preise zusätzlich steigen lässt“, so Thomas Filor weiter. Das IW informiert darüber, dass beispielsweise in Berlin 8,5 Prozent der Studentenappartements möbliert angeboten werden, während es in München 18,2 Prozent sind. Dies entspricht in beiden Städten sieben Prozent mehr als in 2010. In Stuttgart hat sich der Anteil der möblierten Wohnungen sogar um zehn Prozent erhöht. Die deutschlandweit höchsten Neuvertragsmieten weist München auf, mit 18,40 Euro je Quadratmeter. „In Zukunft sollte eine Situation geschaffen werden, in der mehr Studierende eine Chance auf ein bezahlbares Zimmer erhalten. Dafür muss mehr Wohnraum geschaffen und mehr Studentenwohnheime gebaut werden“, sagt Thomas Filor abschließend.

Dienstag, 10. Oktober 2017

Die Gartenmöbel winterfest machen

„Zwar fallen die Temperaturen noch nicht so stak, doch trotzdem sollten man damit beginnen, die Gartenmöbel winterfest zu machen und sich von dem grünen Teil der Immobilie bis zum Frühjahr zu verabschieden“, rät Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg. Gartenmöbel seien lediglich für trockenes Frühjahr und Sommer geeignet, es sei denn, man entscheidet sich für witterungsbeständige Kunststoff-Möbel. „Durch die Feuchtigkeit und die Kälte können viele andere Materialien schnell schimmeln“, so Filor weiter. Zur Zwischenlagerung sollten die Möbel in eine Schutzhülle gewickelt werden.

Mittwoch, 4. Oktober 2017

Immobilienexperte Thomas Filor warnt vor Lithium-Akkus in der Immobilie

„Für das Heimwerken in der Immobilie ist des Deutschen liebstes Handwerkzeug meist der Akkuschrauber. Vorsicht ist allerdings geboten bei den Lithium-Akkus. Hier geht eine enorme Brandgefahr aus“, weiß Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg. Dies bestätigt auch das das Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer (IFS). Lithium-Akkus hätten im Zeitraum von 2002 bis 2016 enorm viele Brände verursacht, weshalb Thomas Filor zur Vorsicht beim Laden der Akkus. Diese sollten auf gar keinen Fall in der Nähe von brennbaren Materialien geladen werden.

Donnerstag, 28. September 2017

Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg über die Ausnahmen der gesetzlichen Nachtruhe

Filor informiert über Ausnahmen von der Nachtruhe

Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg informiert in dieser Woche über die Ausnahmen der gesetzlichen Nachtruhe und bezieht sich dabei auf den Deutschen Mieterbund (DMB). Demnach müssen Nachbarn und Bewohner eines Mehrfamilienhauses auch nach 22 Uhr gewisse Formen von Ruhestörung tolerieren. „Die offizielle Nachtruhe in Deutschland herrscht von 22 Uhr am Abend bis 6 Uhr am Morgen“, so Thomas Filor. Nichtsdestotrotz nennt Filor aus Magdeburg einige Ausnahmen. Beispielsweise sei es völlig legitim, auch nach Beginn der Nachtruhe die Rollläden herunterzulassen. Laut einem Urteil des Amtsgerichts Düsseldorf (55 C 7723/10) ist es ganz natürlich, die Rollläden in der Nacht zu betätigen. In dem verhandelten Fall hatte sich ein Nachbar über den nächtlichen Lärm, verursacht durch die Geräusche der Außenjalousie, belästigt gefühlt, da dessen Kind angeblich davon aufwache. „Niemand kann einem Mieter aufzwingen, wann er seine Wohnung verdunkelt“, erklärt Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg weiter. Ein weiteres Beispiel für geduldeten, nächtlichen Lärm ist auch die Nutzung der Toilette sowie sämtlicher Wasserhähne. Auch Baden und Duschen ist nach 22 Uhr durchaus erlaubt, jedoch sollte das Wasser nicht länger als 30 Minuten laufen, gemäß einem Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf (5 Ss [OWi] 411/90 - [OWi] 181/90 I). Des Weiteren weist Thomas Filor auf einen für viele Mieter sehr wichtigen Aspekt hin: Die Toleranzgrenze gegenüber Kinderlärm. „Fakt ist, dass Nachbarn normales Kinderverhalten und den damit verbundenen Geräuschpegel dulden sollten. Das gilt auch für nächtliches Weinen und Schreien von Kleinkindern“, sagt Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg abschließend. Diese Aussage bestätigt auch ein Beschluss des Oberlandesgerichts Düsseldorf (OLG Düsseldorf 9 U 218/96).


Dienstag, 26. September 2017

Immobilienexperte Thomas Filor: Immobilie aufwerten durch Parkettboden

Immobilienexperte Thomas Filor macht darauf aufmerksam, dass Parkettböden in der Immobilie enorm viel hermachen können. „Je nach Verlegemuster kann der Parkettboden einen Raum optisch verlängern oder verbreitern“, erklärt Filor. Man sollte dabei darauf achten, in welche Richtung die Parkettstäbe beziehungsweise Dielenelemente verlegt werden können. „Ein Fischgrätenmuster in Längsrichtung macht den Raum optisch länger während sich für schmale und lange Räume ein quer verlaufendes Parkettmuster eignet. Kleine Elemente wie Mosaik lassen einen Raum größer wirken“, so Thomas Filor.

Donnerstag, 21. September 2017

Immobilienexperte Thomas Filor erklärt, warum Kindertagesstätten (Kitas) im Wohngebiet zulässig sind

Nachbarn müssen Kitas im Wohngebiet akzeptieren

In dieser Woche macht Immobilienexperte Thomas Filor auf ein Urteil des Verwaltungsgerichtshofs (VGH) Hessen (Az.: 3 B 107/17) aufmerksam, laut dem Kinderlärm durch Kitas grundsätzlich zulässig ist und Nachbarn dies akzeptieren müssen. „In der Vergangenheit gab es deutschlandweit schon etliche Fälle, in denen Anwohner sich so vehement gegen den Bau von Kitas gewehrt hatten, dass sie schlussendlich gegen die Baugenehmigung klagten“, erzählt Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg. Doch das zitierte Urteil legt bei Kitas explizit fest, dass Anwohner kein Recht darauf haben, sich gegen Baumaßnahmen aufgrund der persönlichen Lebenssituation zu wehren. „Das Baurecht ist grundsätzlich grundstücksbezogen. Nachbarn müssen also laute und tobende Kinder ertragen“, so Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg weiter. In dem in Hessen verhandelten Fall ging es um Bewohner, die gegen die Baugenehmigung für eine Kindertagesstätte in ihrer Nachbarschaft geklagt hatten. Geplant waren 66 Kitaplätze, durch die sie starke Einschränkungen befürchteten. „Dabei fürchten viele Anwohner nicht nur eine ihres Erachtens nach unzumutbare Lärmbelästigung, sondern auch Faktoren wie die eingeschränkten Parkplatzmöglichkeiten“, so Filor. Die Anwohner argumentierten im speziellen Fall, eine Kindertagesstätte sei in einem reinen Wohngebiet schlicht und ergreifend nicht zulässig. Das Gericht in Hessen vertritt allerdings eine andere Meinung: Sie seien nicht in der Position, die Rechtsmäßigkeit eines Bauvorhabens – schon gar nicht bei dringend benötigten Kitas - anzuzweifeln. Hierbei werden subjektive und persönliche Befindlichkeiten nämlich nicht mit einbezogen. Zumal ist vor allem in Wohngebieten „die Einrichtung von Kinderbetreuungseinrichtung objektiv geboten“. „Hierbei ist es wichtig zu wissen, dass ein Gebietserhaltungsanspruch darauf beschränkt ist, jene Vorhaben zu verhindern, die weder regelmäßig noch ausnahmsweise in einem Baugebiet zulässig sind“, erklärt Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg. „Kitas mögen zwar Geräuscheinwirkungen hervorheben, rufen aber beispielweise keine starken Umwelteinschränkungen vor“, bestätigt Filor abschließend das Urteil des VGH Hessen.

Dienstag, 19. September 2017

Thomas Filor: Kaufpreise in Teilen Deutschlands so hoch, dass sie durch Mieteinnahmen kaum refinanzierbar sind

Thomas Filor, Immobilienexperte aus Magdeburg, weist auf eine neue Immowelt-Studie hin, die belegt, dass in vielen deutschen Städten die Kaufpreise für Immobilien mittlerweile so hoch sind, dass sie sich nur noch schwer durch die dazugehörigen Mieteinnahmen refinanzieren lassen. „Eine Investition in Betongold ist sinnvoll, muss aber gut durchdacht sein. Dabei ist vor allem die Lage nicht unerheblich für den gewünschten Output“, erklärt Thomas Filor. Beispielsweise wird es in Boomstädten wie München eher schwierig. Alternativ rät Immobilienexperte Thomas Filor zu vielversprechenden B-Städten in Ostdeutschland, wie Leipzig, Magdeburg oder Dresden.

Donnerstag, 14. September 2017

Thomas Filor warnt: Verrußte Abzüge am Holzofen steigern die Brandgefahr

In dieser Woche macht Immobilienexperte Thomas Filor auf eine potentielle Gefahr in der Immobilie aufmerksam. „Ein Holzofen sollte regelmäßig gewartet werden, da sich im Laufe der Zeit sich die im Ofenrohr festgesetzte Rußschicht leicht entzünden kann“, sagt Filor. „Das geringe Übel wäre eine schlechtere Leistung des Ofens. Hinzu kommen die Rauchbelästigung und die erhöhten Schadstoffemissionen“.

Dienstag, 12. September 2017

Immobilienexperte Thomas Filor: Bau des Eigenheims wird zunehmend teurer

Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg macht darauf aufmerksam, dass drei von vier Eigenheimen teurer werden, als ursprünglich geplant. „Grund dafür sind die hohen Baukosten, die nicht nur öffentliche Gebäude betreffen, sondern eben auch viele private Bauherren zu spüren bekommen“, so Thomas Filor. Laut einer aktuellen Umfrage der Beratungsfirma Almondia wurde leider auch jeder zweite Bau nicht pünktlich fertig.

Donnerstag, 7. September 2017

Immobilienexperte Thomas Filor: Preisexplosionen in den „Big 7“ – können wir bald aufatmen?

Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg macht auf eine Studie des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI) aufmerksam, laut der sich die Immobilienpreise in der Hansestadt bis zum Jahr 2030 durchschnittlich 0,9 Prozent pro Jahr verteuern wird. Dies bedeutet, dass der Preisauftrieb zumindest leicht abgeschwächt wird – so auch in den anderen „Big 7“-Städten. „Die Nachfrage in Hamburg ist zwar nach wie vor sehr hoch, jedoch wird dies womöglich nicht länger als ein paar Jahre anhalten“, so Thomas Filor.

Dienstag, 5. September 2017

Thomas Filor: Den Wert der Immobilie steigern

Immobilienexperte Thomas Filor macht darauf aufmerksam, dass ein Balkon den Wert einer Immobilie steigern kann – und der Vermieter auch dementsprechend mehr Geld vom Mieter verlangen kann. Wichtig dabei ist jedoch, dass der Balkonbau überhaupt zulässig ist und baurechtlich geprüft wurde. „Ist dies nicht der Fall, hat der Vermieter kein Recht auf höhere Mietforderungen“, so Filor.

Dienstag, 29. August 2017

Thomas Filor: Vermieter muss Montage einer Satellitenschüssel genehmigen

Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg macht darauf aufmerksam, dass die Montage einer Satellitenschüssel meist nicht ohne die Erlaubnis des Vermieters stattfinden darf. Dies bestätigt auch der Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland. „Vor der Installation muss der passende Ort für eine Montage gefunden werden. Dies gestaltet sich beispielsweise bei denkmalgeschützten Häusern sehr schwierig“, so Filor. 

Donnerstag, 24. August 2017

Immobilienexperte Thomas Filor über die Pflege des Grundstücks

Immobilienbesitzer müssen ihr Grundstück regelmäßig kontrollieren – und gegebenenfalls auch Bäume fällen

In dieser Woche macht Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg darauf aufmerksam, wie Immobilienbesitzer mit ihrem Grundstück umgehen sollten. „Beispielsweise müssen Immobilienbesitzer Bäume auf ihrem Grundstück fällen, wenn dies nötig ist. Kommt nämlich jemand durch einen herabfallenden Ast zu Schaden, ist der Eigentümer dafür verantwortlich und muss haften“, so Thomas Filor. Jedoch erklärt die Rechtsanwaltskammer Oldenburg, dass die Verkehrssicherungspflicht auch „Grenzen“ hat. Demnach sind Eigentümer nur für jene Schäden verantwortlich, die von einem Laien zu erkennen sind. So jedenfalls entschied das Oberlandesgericht Oldenburg (Az.: 12 U 7/17). In dem genannten Fall hatte eine Frau ihr Auto unter einer Rotbuche geparkt. Diese stand in einer Wohnanlage. Das Fahrzeug wurde von einem herabfallenden Ast beschädigt, was einen Sachschaden von rund 9000 Euro verursachte. „Die Frau reagierte, wie es wohl die meisten tun würden: Sie verständigte die Hausverwaltung und forderte entsprechenden Schadensersatz“, so Immobilienexperte Thomas Filor weiter. Sie warf der Hausverwaltung vor, den Baum nicht richtig untersucht zu haben. Ein Gutachten bewies, dass die Rinde an einer Astgabelung verdickt war. „Dies kann bei Bäumen durchaus auf Instabilität hinweisen“, so Thomas Filor aus Magdeburg weiter. Daher war die Klägerin der Auffassung, die Hausverwaltung hätte sich fachmännischen Rat einholen müssen. Schlussendlich entschied das Oberlandgericht jedoch, private Immobilienbesitzer müssten die Bäume zwar einer Sichtprüfung unterziehen, seien aber nur hauptverantwortlich, wenn sie offensichtliche Krankheiten übersehen oder ignorieren. „Dazu gehören abgestorbene Baumteile, Rindenverletzungen oder sichtbarer Pilzbefall“, erklärt Immobilienexperte Filor abschließend. Die Instabilität der Rotbuche wäre also nur für einen Fachmann erkennbar gewesen, weshalb die Klägerin ihren Schaden selbst tragen musste.

Dienstag, 22. August 2017

Thomas Filor: Wohlfühl-Atmosphäre in der Immobilie

"Eine Immobilie ins rechte Licht rücken ist bei der Einrichtung einer der Wichtigsten Punkte, denn die Beleuchtung ist ausschlaggebend für das Gesamtergebnis und für eine angenehme für Wohlfühl-Atmosphäre", so Thomas Filor aus Magdeburg. Ein bis in die Ecken ausgeleuchteter Raum mit Festtagsbeleuchtung wirkt oft ungemütlich. Die Lösung bietet sich mittels warmen Streulichtquellen  hinter verdeckten Lichtschienen oder Wandleuchten mit punktuellem Licht von Steh-, Tisch- oder tief gehängten Pendelleuchten.  Es wird daher zu 3-5 Lichtquellen auf 20 qm geraten. Damit man Lichtstärke und -stimmung der jeweiligen Nutzung des Raumes individuell anpassen kann, sollten alle Leuchtquellen  idealerweise dimmbar sein. Bewegliche Reflektoren oder Arme an Leseleuchten verhindern, dass man eventuell geblendet wird.

Donnerstag, 17. August 2017

Thomas Filor: Brände in der Immobilie vermeiden

Es ist kaum zu glauben, doch der Sommer ist fast vorbei und die Weihnachtszeit lässt meist nicht lange auf sich warten. Dazu macht Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg auf einige Sicherheitshinweise aufmerksam: "In der kuscheligen Weihnachtszeit legen die meisten Menschen viel Wert auf Dekoration in ihrer Immobilie. Allerdings ist nicht nur bei offenen Kerzen, sondern auch bei beleuchteten Figuren und Mehrfachsteckdosen große Vorsicht geboten", so Filor. "Damit die Weihnachtszeit nicht in einem brennenden Desaster endet, sollten sämtliche Dekorationsgegenstände - auch batteriebetriebene - beim Verlassen der Immobilie ausgeschaltet oder aus der Steckdose gezogen werden". 

Dienstag, 15. August 2017

Thomas Filor: Berlin muss öffentliche Gebäude sanieren

Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg macht darauf aufmerksam, dass die Hauptstadt 2,5 Milliarden Euro für Sanierung öffentlicher Gebäude investieren muss. Demnach sind zwar vor allem Schulen und viele bezirkliche Immobilien betroffen – allerdings nicht in diesen Zahlen enthalten. Ein großer Kostenfaktor seien die Einhaltungen der Brandschutzordnung und die gegebenen Vorlagen der Energieeinsparverordnung.

Donnerstag, 3. August 2017

Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg über das Leben in einer Dachgeschosswohnung

Viele Menschen träumen von einer Dachgeschosswohnung. Thomas Filor gibt Tipps, wie es sich in solch einer Immobilie noch schöner leben lässt

„Für viele Menschen ist eine Dachgeschosswohnung in Sachen Immobilien ein wahr gewordener Traum. Das liegt an verschiedenen Faktoren, wie den charmanten Dachschrägen, den Fenstern, die lichtdurchfluteten, eventuell mit Säulen ausgestatteten Räumen. Doch damit es hell ist, kommt es vor allem auf die richtigen Fenster an“, weiß Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg. „Ist die Dachgeschosswohnung nämlich zu dunkel, kann dies schnell enttäuschend sein“. Im Handel findet man eine große Auswahl an Dachfenstern und Gauben. „Allerdings gibt es Vorschriften, wie viel Tageslicht in Dachräume oder Dachgeschosse scheinen soll. So verlangen die Landesbauordnungen einen Lichteinfall von einem Zehntel bis zu einem Achtel der Grundfläche der Räumlichkeit“, erklärt Thomas Filor weiter und beruft sich auf Zahlen des Zentralverbands des Deutschen Dachdeckerhandwerks. Konkret bedeutet das, dass es beispielsweise in einem Dachgeschoss, welches 50 Quadratmeter groß ist, mindestens 5 Quadratmeter Fensterfläche geben muss. „Der Eigentümer kann frei entscheiden, ob er die Fläche auf ein oder mehrere Fenster verteilen möchte. Man sollte achten, welche individuellen Bestimmungen die jeweiligen Bundesländer haben, das kann nämlich variieren“, rät Thomas Filor. Bauherren sollten sich zudem überlegen, ob die Fenster nur einen ästhetischen Zweck erfüllen oder auch der Lüftung dienen sollen. „Dachfenster sind insofern praktisch, da die verbrauchte Luft, ähnlich wie bei einem Kamin, nach oben entweicht, sodass ein schneller Luftaustausch gegeben ist“, erklärt Thomas Filor. Abgesehen davon gibt es auch sensorgesteuerte Systeme, die etwa die Luftfeuchte oder den CO2-Gehalt der Luft messen. „Am beliebtesten sind natürlich Fenster, die frische Luft in die Immobilie lassen und einen Rundum-Blick ermöglichen“. Es gibt dabei unterschiedliche Modelle: Schwing-, Klapp-, Schiebe- oder die kombinierten Klapp-Schwing-Modelle. „Dabei geht es darum, welche Form das Dach hat. Egal, für welche Art man sich entscheidet, im Sommer ist es immer sinnvoll, Rollläden anzubringen, da es im Dachgeschoss schnell recht warm wird “, rät Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg abschließend. Auch der Brandschutzfaktor sei nicht unrelevant: „Bauherren sollten im Hinterkopf behalten, dass Dachfenster auch einen zweiten Rettungsweg darstellen können“. 

Dienstag, 1. August 2017

Thomas Filor erklärt, warum man keine Angst vor Silberfischen in der Immobilie haben braucht

Silberfische sind zwar unangenehm, aber keinesfalls als Mangel einer Immobilie zu betrachten

In dieser Woche beschäftigt sich Immobilienexperte Thomas Filor mit einer Problematik, die in vielen Immobilien vorkommt: Silberfische. „Gewisse Insektenarten lassen sich jedoch in der Immobilie kaum vermeiden, dazu gehören Silberfische auf jeden Fall“, so Thomas Filor. So hat das Oberlandesgericht Hamm die reine Präsenz von Silberfischchen nicht als Mangel einer Eigentumswohnung anerkannt. „Die Begründung für diese Entscheidung ist simpel: Insekten in der Immobilie gelten lediglich als Mangel, wenn die Wohnräume dadurch unbewohnbar werden, beispielsweise bei einer Kakerlaken- oder Rattenplage“, sagt Filor weiter und bezieht sich auf die Urteilsbegründung (Az.: 22 U 64/16). „Ein Käufer kann nicht von vorne herein davon ausgehen, dass die Immobilie komplett frei von Silberfischen ist“. Im genannten Fall stellte eine Käuferin wenige Wochen nach der Übergabe der Wohnung einen Befall von Silberfischen fest. Dieser breitete sich mit der Zeit immer weiter aus und bleib trotz intensiver Bekämpfung bestehen. „Die Klägerin argumentierte natürlich, dass es schon bei Abschluss des Kaufvertrags sowie bei der Übergabe der Immobilie die Problematik des Silberfischbefalls bestanden hätte, so dass sie vom Kaufvertrag zurücktrat und gerichtlich die Kaufrückabwicklung einforderte“, so Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg weiter. Dieser Versuch war allerdings vergeblich: Das Oberlandesgericht Hamm schloss sich einer ersten Entscheidung des Landgerichts Münster an. In einer Erklärung des Landgerichts hieß es, dass es zum Zeitpunkt der Wohnungsübergabe nicht klar war, dass man es mit einem solchen Befall zu tun gehabt hätte. Dies lasse sich auch im Nachhinein nicht beweisen. Ein weiterer wichtiger Argumentationspunkt war, dass von Silberfischen grundsätzlich keine Gesundheitsgefahr ausgeht. Daher könne ein Käufer einer 19 Jahre alten, gebrauchten Immobilie nicht erwarten, dass diese immer völlig frei von Silberfischen sei. Abschließend sagt Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg: „Selbst Sachverständigen ist es oft erst später möglich, eine starke Population festzustellen“.

Donnerstag, 27. Juli 2017

Thomas Filor: Manchmal müssen Eigentümer Verantwortung übernehmen

Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg macht darauf aufmerksam, dass die Eigentümergemeinschaft stets dafür zuständig ist, kaputte Wohnungstüren zu ersetzen. Je nachdem, wer den Schaden verursacht hat, kann natürlich finanziell dafür aufkommen. Ganz gleich, ob die Immobilie vom Eigentümer selbst genutzt oder vermietet wird: Der Eigentümer muss sich zunächst selbst um eine zügige Reparatur oder Ersatz kümmern.

Dienstag, 25. Juli 2017

Immobilienexperte Thomas Filor: Wie Bauherren ihre Baustelle absichern können

Auf Baustellen kann so einiges passieren: Diebstähle, Brände oder Unfälle. Doch Bauherren können sich im Vorfeld absichern – Thomas Filor gibt Tipps

In dieser Woche beschäftigt sich Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg mit der Frage, was auf einer Baustelle schiefgehen kann: „Viele verschiedene Szenarien können eintreten und Bauherren sollten rechtzeitig durch Versicherungen vorsorgen“, rät Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg. Gerne werden beispielsweise Kabel von der Baustelle gestohlen, Nachbarskinder fallen in die Baugrube, weil sie neugierig sind oder ein Starkregen setzt den Rohbau unter Wasser. „In den meisten Fällen muss dann der Bauherr geradestehen. Am wichtigsten ist es, in solchen Fällen eine Haftpflichtversicherung zu haben, da bei kleineren Umbauten meist die Privathaftpflicht ausreichende Deckung bietet“, erklärt Immobilienexperte Thomas Filor. In der Regel bietet die Bauherren-Haftpflichtversicherung Schutz bis 50 000 Euro Bausumme. Bei größeren Bauvorhaben rät Immobilienexperte Thomas Filor aber zu einer gesonderten Haftpflichtversicherung – und das am besten vor dem ersten Spatenstich. „Der Vorteil einer Bauherrenhaftpflicht ist, dass sie greift, wenn Fremde auf der Baustelle zu Schaden kommen sollten“, erklärt Thomas Filor. „Jeder Bauherr muss sich ins Bewusstsein rufen, dass, wenn sie ein Grundstück kaufen und eine Hausbaufirma beauftragen, sie auch immer in der Haftung stehen“, so Filor weiter. „Wenn etwas passiert, muss meist der Bauherr zunächst einspringen. Wie er vom jeweiligem Bauleiter oder Firmeninhaber bei dessen Verschuldung das Geld zurückerhält, liegt in seiner Verantwortung“, erklärt Immobilienexperte Filor aus Magdeburg. Dabei müssen sich Bauherren nicht vor überteuerten Versicherungen fürchten: Die Beiträge sind erschwinglich und liegen zwischen durchschnittlich 100 und 200 Euro während der gesamten Bauphase. „Das ist, verglichen zum Risiko, wirklich machbar und wichtig“, so Thomas Filor. Abschließend macht er darauf aufmerksam, dass bei keiner Versicherung Unfälle oder verursachte Schäden durch Freunde, Verwandte und Familie eingeschlossen sind.



Donnerstag, 20. Juli 2017

Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg: Was tun bei lauten Nachbarn

Filor gibt Mietern Ratschläge, wie sie sich gegenüber lauten Nachbarn verhalten sollten

„In einem Mehrfamilienhaus mit Mietparteien kann es schon einmal schnell zu einem Konflikt wegen der Lautstärke kommen“, weiß Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg. Es gibt viele Faktoren, die einen hohen Geräuschpegel in einem Mietshaus verursachen können: Seien es spielende und polternde Kinder, bellende Hunde oder auch feiernde Jugendliche. Doch Thomas Filor weiß: „Jeder Mieter hat ein Recht auf Ruhe. Natürlich kann niemand davon ausgehen, dass es zu jeder Tages- und Nachtzeit mucksmäuschenstill im Haus ist.“ Doch welche Möglichkeiten haben Mieter eigentlich bei lauten Nachbarn? „Zunächst sollte man immer erst das persönliche Gespräch suchen, bevor man hinterrücks den Vermieter informiert. Dies kann einem langzeitigen Konflikt, der die Wohnqualität mindern könnte, vorbeugen. Beispielsweise könnte man den betroffenen Nachbarn kurz in seine Wohnung bitten, um selbst zu realisieren, wie störend der Lärm sein kann“, rät Thomas Filor. „Hilft ein Gespräch nicht, könnte man ein sogenanntes Lärmprotokoll anfertigen, wo man die jeweilige Uhrzeit, Datum und Dauer der Lärmbelästigung dokumentiert“. Des Weiteren sollte man genau beschreiben können, inwiefern einen der Geräuschpegel des Nachbarn eingeschränkt hat. Tritt nach wie vor keine Veränderung und Rücksichtnahme seitens der Lärmerzeuger ein, kann man den Vermieter informieren und das Protokoll an ihn weiterreichen.
„Nun hat der Vermieter die Möglichkeit, den Störenfried abzumahnen und aufzufordern, den Geräuschpegel auf ein Minimum zu reduzieren. In extremen Fällen, wie exzessiven Partys kann der Vermieter auch Ansprüche auf Mängelbeseitigung stellen“, so Thomas Filor weiter. „Im Extremfall kann man natürlich die Polizei rufen. Auf lange Sicht kann man auch auf eine Mietminderung pochen“, sagt Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg abschließend.


Dienstag, 18. Juli 2017

Immobilienexperte Thomas Filor: Wände erfordern spezielle Farbwälzen

Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg beschäftigt sich in dieser Woche mit den richtigen Farbwalzen für die jeweils unterschiedlichen Wandarten. „Die typischen Farbwalzen, die in jedem Baumarkt erhältlich sind, bestehen aus Lammfell, Schaumstoff, Velours oder oft auch aus Mikrofaser“, so Filor. Je glatter die Wand jedoch ist, desto weniger Polster braucht die Walze. Bei rauen Flächen bietet sich hingegen eine Walze mit dickem Polster an. Strukturierte Wände lassen sich am besten mit Lammfell streichen.

Donnerstag, 13. Juli 2017

Immobilienexperte Thomas Filor: Sichtschutz am Balkon muss mit dem Vermieter abgestimmt werden

Mieter, die einen Sichtschutz für ihren Balkon wünschen, müssen zuerst den Vermieter um Erlaubnis bitten

In dieser Woche macht Immobilienexperte Thomas Filor mal wieder auf das Thema „Balkon“ in einer Mietwohnung aufmerksam: „Gerade in der warmen Jahreszeit wollen viele Menschen die Sonnenstunden auf dem Balkon genießen, ohne dass sie sich in ihrer Privatsphäre eingeschränkt fühlen“, erklärt Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg. „Da ihnen die Privatsphäre besonders wichtig ist und sie nicht durch Blicke von Nachbarn gestört werden wollen, bringen viele Deutsche einen Sichtschutz am Balkon an. Dabei ist allerdings Vorsicht geboten. Ein aktuelles Gerichtsurteil zeigt, dass Mieter nicht allein darüber entscheiden können, ob ein Sichtschutz angebracht werden darf“, betont Immobilienexperte Thomas Filor weiter. Natürlich gibt es auch Ausnahmefälle: So ist beispielsweise das Anbringen einer Bastmatte völlig legitim und erfordert keine gesonderte Einverständniserklärung des Vermieters. „Viele Balkone, gerade im Neubau, verfügen über gläserne Brüstungen. Hier bietet sich die Bastmatte besonders an“, so Thomas Filor weiter. „Vorsichtig muss man nur sein, wenn die Matte dann unschön über den Balkon ragt. Nachbarn könnten sich daran stoßen.“  In einem kürzlich vor dem Amtsgerichts Köln verhandelten Fall (Az.: 220 C 27/11) ging es darum, dass es dem Vermieter wichtig war, dass die Veränderungen am Erscheinungsbild des Gebäudes so gering wie nur möglich ausfallen. Der Mieter jedoch wollte einen Sichtschutz mit der Fassade verbinden. Die Richter entschieden einstimmig: Handelt es sich um einen Eingriff in die Bausubstanz dürfen Mieter nichts ohne die Erlaubnis ihres Vermieters tun. Dies bestätigt auch der Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland. „Eine Bastverkleidung lässt sich grundsätzlich immer leichter entfernen, wobei auch hier darauf geachtet werden muss, dass diese dezent ist und sich niemand daran stören kann. Es empfiehlt sich aber immer, eine Genehmigung des Vermieters einzuholen, um Stress im Nachhinein zu vermeiden“, so Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg abschließend.

Dienstag, 11. Juli 2017

Thomas Filor: Eigentümer dürfen bei Dienstleistungen mitentscheiden

Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg macht darauf aufmerksam, dass Eigentümer, was Dienstleistungen für die Immobilie betrifft, immer die Möglichkeit haben, aus drei verschiedenen Angeboten gemeinsam auszuwählen. Demnach kann der Verwalter nicht über die Köpfe der Wohnungseigentümer hinweg entscheiden. Dies bestätigt auch ein Urteil des Landgerichts Frankfurt am Main. In einem kürzlich verhandelten Fall sollten Hausmeisterdienste in Auftrag gegeben werden. Da aber nur lediglich zwei Angebote vorgeschlagen wurden, wehrten sich die Eigentümer – mit Erfolg.

Donnerstag, 6. Juli 2017

Thomas Filor: Verbraucher unschlüssig über Zukunft des deutschen Immobilienmarktes

„Die Entwicklung der Immobilienpreise in Deutschland steht noch in den Sternen geschrieben“, so Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg. So scheinen auch die Verbraucher diesbezüglich verunsichert zu sein: Laut einer Studie des Marktforschungsinstituts YouGov wollte etwa die Hälfte der Befragten gar keine Einschätzung abgeben, während 43 Prozent der Meinung sind, die Hauspreise würden im nächsten Jahr um ganze fünf Prozent steigen.

Dienstag, 4. Juli 2017

Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg: Berlins Immobilienmarkt wird immer attraktiver

Die Preise in Berlin steigen stetig – warum die Hauptstadt immer attraktiver wird


Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg macht in dieser Woche auf aktuelle Zahlen des Gutachterausschusses aufmerksam, laut denen die Immobilienpreise in Berlin derzeit explodieren. „Wer sich also für eine Wohnung, ein Haus oder ein Grundstück in der Hauptstadt interessiert, muss tief in die Tasche greifen“, so Thomas Filor. So spricht der Gutachterausschuss von „Rekordpreisen“, welche die generelle Wohnungsnot nur noch verschärfen. Demnach verkauften Grundeigentümer im ersten Halbjahr diesen Jahres Immobilien im Wert von rund 6,3 Milliarden Euro – dies entspricht einem 43 Prozent höheren Erlös als im Vorjahreszeitraum. Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg sagt dazu: „Die Preissteigerungen auf dem Grundstücksmarkt machen deutlich, dass dringend mehr Bauland geschaffen werden muss.“ An dieser Stelle seien vor allem der Senat und die Bezirke gefragt. Denn auch das Angebot an Baugrundstücken wird in Berlin immer knapper. Dies bestätigt auch der Gutachterausschuss: Demnach war die Zahl der verkauften Grundstücke im Jahr 2016 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sogar minimal rückläufig. Nichtsdestotrotz stieg die umgesetzte Geldsumme um 38 Prozent – Bauland wird also für die meisten Menschen immer unerschwinglicher. „Die Problematik besteht darin, dass vor allem der Berliner Immobilienmarkt unter Druck steht und der enormen Nachfrage irgendwie gerecht werden muss“, bestätigt Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg. Sehr beliebt seien Eigentumswohnungen: So verkauften Grundeigentümer nach Angaben des Gutachterausschusses mehr als 10.500 Wohnungen im ersten Halbjahr – 40 Prozent mehr als im Vorjahr. Parallel dazu wuchs die umgesetzte Summe bei diesen Abwicklungen um fast 60 Prozent auf 2,3 Milliarden Euro. Die Zahl der verkauften Ein-und Zweifamilienhäuser nahm um ein Drittel zu – 1426 Häuser wurden für 540 Millionen Euro verkauft, was 37 Prozent mehr entspricht, als im Vorjahr. „Da Berlin in der Vergangenheit als erschwinglicher Immobilienmarkt bekannt war, ist eine langfristige Prognose zur Preisentwicklung nur schwer zu treffen“, sagt Thomas Filor abschließend. „Doch das Image der günstigen, europäischen Hauptstadt trifft längst nicht mehr zu“, so Filor abschließend.